Keine Angst, ich lebe noch

Auch wenn der Content die letzten Tage ein wenig mager war (und auch dieser Beitrag wird nicht länger), so gibt es mich doch noch. Es ist einfach nur eine verdammt harte Umstellung vom chilligen Studentenleben auf 10 Stunden (oder auch mehr, aber bisher nicht weniger) Arbeit am Tag. Es ist zwar keine körperlich anstrengende Arbeit, wie ich sie damals auf der Grabung gemacht habe, aber es ist trotzdem erschöpfend so lange jeden Tag fit sein zu müssen. Und das nicht nur physisch sondern grade auch im Kopf, denn ein Hauptteil der wissenschaftlichen Arbeit besteht eben im “denken”. Also Paper lesen, Versuche planen und, ganz wichtig, den Überblick behalten, denn ist der einmal weg, läuft unvermeidbar alles aus dem Ruder. Und das ist sicherlich nicht grade günstig.
Ob ich es morgen noch schaffe auf das Kettcar-Konzert hier in München zu gehen, bezweifle ich mal stark. Zeitlich lässt sich das bestimmt einrichten, aber ob ich das dann noch durchhalte ist eine andere Sache. Lust hätt ich ja schon, ich glaube ich muss das morgen spontan entscheiden. Nur zum Mitkommen konnte ich bisher niemanden überreden, so dass (leider) auch nicht der Druck besteht hin zu müssen, denn toll wird es bestimmt und ich würde es bedauern.

Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 7. Mai 2008 um 21:43 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein, Me, München abgelegt. Folgende Tags wurden dabei verwendet , , . Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

2 Reaktionen zu “Keine Angst, ich lebe noch”

  1. Tony M. sagt:

    jeder braucht mal eine auszeit!
    schau dass du deine arbeit geregelt bekommst und wenn dir wieder danach ist lesen wir gerne deine beiträge ;)

    bis dahin viele grüße!

  2. P sagt:

    Solange Du das bloggen nicht ganz sein lässt, ist ja alles im grünen Bereich