Schwimmend in Richtung Entspannung

Die Luft im Praktikum wird immer dicker, denn so langsam kotzen wir uns alle gegenseitig an. Oder die anderen mich, kann auch sein. Der Neid spricht einfach aus ihren Stimmen und Gesichtern mir gegenüber, denn so langsam hat sich herum gesprochen, dass ich meine Diplomarbeit in München schreibe. Für Bayreuth ist das nicht unbedingt üblich, aber eben auch nicht unmöglich und das geht einigen Strebern gehörig gegen den Strich, dass mir nun diese Möglichkeit offen steht und ihnen eben nicht. Da sie ja ach so toll sind, im Gegensatz zu mir. Ich hab mit einer solchen Reaktion gerechnet, denn dass die nicht in der Lage sein werden sich einfach mit mir zu freuen, hab ich kommen sehen. Aber sollen die sich daran zerfressen, aber spätestens Mai bin ich weg. Wenigstens waren wir heute schon vor 13 Uhr fertig, so dass ich dort früh raus gekommen bin. Aus dem Grund bin ich dann mit meiner besten Freundin schwimmen gegangen. Das versuchen wir irgendwie immer einmal in der Woche zu machen, da es einfach eine gute Abwechslung ist. Nur wir zwei, keine Nervensägen, keine Streber, niemand sonst. Außerdem lässt sich dabei immer recht gut über alles Mögliche reden, so konnte ich ihr auch sagen, was ich von ihrer Idee mit dem Wohnheim der Verbindung halte. Ich hoffe es ist gut angekommen und sie überlegt sich das nochmal. Und entspannend ist das Schwimmen auch immer. Erst sich auspowern, dann in den Pool und noch ins Dampfbad, da fühlt man sich gleich wieder besser und der ganze Scheiß ist für den Abend vergessen. So sollte es immer sein. Ich wünsche eine geruhsame Nacht.

Der Beitrag wurde am Dienstag, den 19. Februar 2008 um 22:26 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein, Me, Uni abgelegt. Folgende Tags wurden dabei verwendet , , . Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

Kommentarfunktion ist deaktiviert